Anziehung und AbstoSSung
Bis zu diesem Punkt haben sich Diskussionen und Beschreibungen mit einzelnen Magneten, deren Anordnungen und/oder ihren Feldern beschäftigt. Nun werden wir Wechselwirkungen zwischen Magneten vor- stellen und zeigen, was wirklich bei der Anziehung und Abstoßung passiert.
Über einen Keramik-Magneten, der infolge seiner Dicke magnetisiert ist bringen wir einen gekrümmten metallischen Magneten an und überwachen die Reaktion der Felder innerhalb eines Luftspalts von einem ½ Zoll (=12,69mm). Studieren Sie das Resultat sorgfältig - das Ergebnis könnte ein ganz anderes sein, als Sie erwartet hätten.
Beachten wir zuerst, was bei der ANZIEHUNG passiert; Uns allen ist die Anziehung von einem Magneten zu einem anderen bekannt. Aber dieser Mechanismus kann nicht sichtbar gemacht werden - auch wenn wir Eisenspäne anwenden. Was wir sehen müssten, ist die Aktivität der atomaren Teilchen, die offenbar die magnetischen Felder bewirken.
Unsere kartographische Aufzeichnung zeigt, dass diese Partikel Paare bilden während die Felder im Gegensatz dazu verschmelzen !
Sehen Sie sich dieses Bild bitte genau an:
Abbildung:
Und dann weist unser topographisches Programm noch darauf hin, dass der Gauss-Betrag (= Stärke der Feld-Kraft-linien) am anziehenden Ende reduziert wurde, da offenbar die Paarbildung bei einem großen Teil der Teilchenmenge erfolgte. Die Abstoßung der Pole zeigt eine Partikeltätigkeit, die ganz anders ist als bei der Anziehung !
Die Teilchen reagieren miteinander, indem sie zwei Wirbel, deren Spin in die gleiche Richtung erfolgt. Es gibt zudem keine Verringerung des Gauss-Betrags, der in etwa dreimal so hoch ist wie am anziehenden Ende.
 
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